HAPPY PLACE – Warum jeder Mensch einen haben sollte

Höher, schneller, weiter oder so ähnlich – von Glaubenssätzen, Erfolgsdruck und Parallelwelten

 

Sei die beste Version von dir selbst! Immer sein bestes zu geben, ist vorbildlich und sicherlich auch zielführend, aber es kostet uns ebenso viel Energie und Kraft. Und so arbeiten wir mit solchen Glaubenssätzen im Kopf Tag ein Tag aus an unseren Träumen. Wir arbeiten an uns selbst, an einer erfolgreichen Zukunft und versuchen, uns ein harmonisches Lebensumfeld aufzubauen.
Wir sagen Dir, warum jeder dabei seinen ganz persönlichen happy place haben sollte.

Und Pause!

Der Druck erfolgreich zu sein, wächst stetig. Sowohl beruflich als auch privat, streben wir nach Erfolg und Anerkennung. Das bedeutet oft sehr viel Arbeit und wenig Zeit. Die Folge sind Stress, Verspannungen bis hin zu Schlafstörungen. Für einen gewissen Zeitraum ist das alles machbar. Aber eine Pause braucht früher oder später jeder, um ernsthafte gesundheitliche Folgen zu vermeiden. Also warum nicht gleich den großen Crash vermeiden und für einen regelmäßigen Ausgleich sorgen? Klingt doch sinnvoll oder?

Yoga Kurs Entspannung und Training

Und hier kommen die happy places ins Spiel. Sie sind unsere ganz persönlichen Energie-Tankstellen. Orte an denen wir uns erholen und neue Kraft schöpfen können. Sie lassen uns die Anstrengungen des Alltags vergessen und entführen uns in eine sorgenfreie Parallelwelt. So individuell wie wir Menschen sind, so verschieden sind auch unsere happy places. Aber eines sollten diese wunderbaren Orte alle gemeinsam haben: Bewegung!

Bewegung gegen Stress

Studien belegt, dass körperliche Betätigung in Form von Sport die Ausschüttung der stimmungsaufhellenden Botenstoffe Endorphin und Serotonin begünstigt. Regelmäßig Sport zu treiben, reguliert den Stresspegel im Körper und kann sogar vor Depressionen schützen.

Stress ist eine ganz natürliche Anpassungsreaktion unseres Körpers auf besondere Belastung. Früher war diese Reaktion sogar überlebenswichtig. Gehen wir doch mal in der Zeit zurück. Früher bedeutete Stress Lebensgefahr. Richtig stressig war es damals nur, wenn jemand unser Leben bedroht hat. Also geriet der Körper in einen Stresszustand. Der Blutdruck steigt, die Atmung beschleunigt sich und dem Körper werden die körperlichen Energiereserven zur Verfügung gestellt, um auf diese Ausnahmesituation reagieren zu können. Der Blutzuckerspiegel steigt und die Nebennierenrinde schüttet das Stresshormon Cortisol aus.
Die körperliche Betätigung in Form von Kampf oder Flucht regulierte das Gleichgewicht im Körper wieder und baute das Cortisol  ab. Fehlt diese Bewegung nun, so gerät unser Körper durcheinander.

Auch wenn Stress für uns heute “nur noch“ Druck, Überforderung oder Zeitnot bedeutet, finden die biochemischen Prozesse in unserem Körper genauso statt, wie es damals war. Um Stresshormone abzubauen und dafür eine gewisse Resilienz aufzubauen, ist die Lösung also wie so häufig: Bewegung. Richtig!

Sport ist vielfältig und macht Spaß

Grundsätzlich ist jede Art der Bewegung hilfreich. Nun muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sein Glück bei einer kraftvollen Yoga Session findet oder sich lieber erhaben von seinem Board bei einer SUP Tour übers Wasser tragen lässt.

Sunset Stand up Paddling at Lake Chiemsee

Sport ist vielfältig und bedeutet nicht nur, sich im Fitnessstudio auf dem Fahrrad abzustrampeln. Seinen ganz persönlichen happy place zu finden, braucht Mut etwas Neues auszuprobieren und vermutlich auch ein wenig Zeit. Aber Sie werden ihn finden. Und wir von fittopia haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie dabei zu unterstützen.

Also worauf warte Sie noch? FIND YOUR HAPPY PLACE



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